An Muslime:

Sei herzlich willkommen!

Du glaubst an den gleichen Gott, an den auch Vater Ibrahim geglaubt hat und sei versichert und vertraue mir, an diesen Gott von Abraham, wie wir ihn nennen, glaube ich auch, so wie alle Christen es tun. An den einen wahren Gott, der Himmel und Erde erschaffen hat und alles unter Kontrolle hat.

„Allah – es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Lebendigen und Beständigen.“ – Sure 2: al-Baqara (Die Kuh) 255

So spricht der HERR – durch den großen Propheten Jesaja -: Ich bin der Erste und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott. – Jesaja 44,6

Und du glaubst und bist von Sure 66:12 überzeugt:

Und (auch von) Maryam, ʿImrāns Tochter, die ihre Scham unter Schutz stellte, worauf Wir in sie von Unserem Geist einhauchten (andere Koranübesetzungen: worauf wir ihr Geist von uns einbliesen; darum hauchten Wir von Unserem Geist in diese ein;)…

Du bist überzeugt, wir Menschen sind erschaffene Seelen, jedoch in Maryam hat Allah keine erschaffene Seele gesteckt sondern hat von Seinem Geist das Leben in dieses Kind gehaucht. Jesus oder Isa ist also kein durch Sex entstandenes Kind, sondern ein Wunder Allahs der nur sein Wort sprechen muss und es ist getan. Allah sprach sein Wort und Maryam wurde schwanger und Allah hat diesem Kind von seinem Geist eingehaucht und das macht Isa eins mit Gott – keine 2, eins! Nicht Allah und daneben ein Partner, eine erschaffene Seele, sonder Allah, der keine Person ist, sondern Geist, und Teil von ihm in einem menschlichen Körper. (Geht schwer in den Verstand, ich weiß.)

Wie oft hast du eine ältere Person zu einer jüngeren sagen hören, mein Sohn, meine Tochter oder mein Kind obwohl sie nicht leibliche Söhne, Töchter oder Kinder waren? Und Jüngere zu Älteren Mütterchen oder Väterchen? Und so musst du das auch in etwa verstehen, wenn Gott in der Bibel von Jesus als sein Sohn spricht – kein leiblicher, durch Sex gezeugter Sohn, sondern ein geistiger Sohn. Gott ist Geist und als Geist spricht er von Isa/Jesus als sein geistiger Sohn! Kein Sex im Spiel, nichts menschliches darin.

Wird dir schwindlig im Kopf? Dann sprich: „Gott Abrahams hilf mir die Wahrheit klar zu sehen und bereit zu sein, sie in meinem Herzen anzunehmen!“

Wenn dir jetzt die Frage in den Sinn kommt, warum dann Jesus nicht alles wusste, so wie Gott, so ist das eine berechtigte Frage, denn das scheint unlogisch zu sein.

Ja es scheint unlogisch, aber Jesus wurde als Mensch geboren und musste unter dieser Bedingung leben, der Bedingung ganz Mensch zu sein. Nicht erhaben, als Gott, sondern damit er auf unserer menschlichen Ebene sein konnte, uns Menschen als Mensch gänzlich verstehen konnte (und noch kann), was wir durchgehen, unsere Zweifel, Ängste und Nöte, selbst Krankheit und Leid aber auch unsere Wünsche und Träume und uns somit helfen kann. Er hätte den Menschen damals nicht helfen können, wenn er nicht gefühlt hätte, wie sie und wie sie gewesen wäre.

Und damit kommt die nächste Frage, wie konnte Gott, der hoch erhabene, sich auf die Ebene des Menschen herablassen?

Allah ist der Allbarmherzige – ja das ist er! Aber wie kann jemand allbarmherzig sein, wenn er den anderen nicht versteht, nicht weiß was der fühlt, was er für Kämpfe durchgeht? Und wie nur kann jemand Allbarmherzigkeit haben? Doch nur wenn er auch wahre Liebe in sich hat, oder nicht? Ohne Liebe und Mitgefühl kannst du kein Erbarmen für jemand haben. Barmherzigkeit ist also eine Auswirkung von Liebe. Weil du Liebe hast, hast du auch Barmherzigkeit. Und in Liebe – wahrer Liebe – ist kein Stolz! Denke darüber nach: „kein Stolz in Liebe!“ Das ist der Grund, warum Allah sich erniedrigen konnte, auf die Ebene seiner Schöpfung zu kommen, denn er ist Liebe und in ihm ist absolut kein Stolz. – „Gott Abrahams hilf mir diese neuen Gedanken anzunehmen!“

Stelle dir jetzt auch vor, wenn du eines Tages vor Allah, deinem Richter stehst, der dir sagt, dass ja, er hat Barmherzigkeit mit dir, aber das Gesetz verlangt Bestrafung. Wo ein Gesetz ist, muss auch Bestrafung sein für ein Übertreten des Gesetzes oder das Gesetz hat keine Macht, keine Wirkung, wäre nutzlos ohne Strafe. Wenn du das Gesetz gebrochen hast, musst du dafür bezahlen, dafür büßen. Das verlangt die Gerechtigkeit. Es wäre nicht gerecht, den einen davon kommen zu lassen und den anderen nicht. Der Richter mag in Betracht ziehen, dass es dir in Lebzeiten schon leid tat und du dich gebessert hast und deshalb einen mildernden Richterspruch aussprechen, dir anstatt 1000 Jahre in der Hölle, nur 500 zu gewähren (nur so als Beispiel), trotzdem musst du deine Strafe absitzen. Gerechtigkeit muss sein!

Jetzt stell dir aber vor, in dem Moment tritt bei dieser Gerichtsverhandlung ein Mann vor und sagt dem Richter, dass er die Strafe für diesen Mann /Frau oder Kind) auf sich nehmen wird, damit der frei sein kann! Stell dir das vor. Wie froh und dankbar wärst du für diesen Mann!?! Würdest du nicht auf deine Knie fallen und diesem Mann danken?

Ja, jetzt weißt du was Jesus für dich getan hat. Du magst es in deinem Verstand noch nicht völlig nachvollziehen können, aber du hast das verstanden, da ist ein Mann der dich genug liebt, deine Strafe für dich abzubüßen.

Sprich. „Jesus, ich möchte dich so kennenlernen wie du wirklich bist und wer du wirklich bist. Bitte gib mir von deinem Geist der Weisheit und Liebe, Mitgefühl und Barmherzigkeit und lass mich ein neuer Mensch darin werden.“

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Hier ist noch eine wahre Geschichte, die auf eine andere Weise erklärt, wie Gott sich auf die Ebene des Meschen herablassen konnte:

Warum Weihnachten?

 Nacherzählt von Keith Phillips

Auf einem Bauernhof lebte einmal ein Mann, der nicht an Gott glaubte. Er machte keinen Hehl daraus, anderen zu erzählen, was er von Religion und religiösen Feiertagen, wie Weihnachten, hielt. Seine Frau jedoch glaubte an Gott und erzog ihre Kinder darin, Glauben an Gott und Jesus zu haben, trotz der verächtlichen Kommentare ihres Mannes.

Einmal, an einem verschneiten Heiligen Abend, wollte die Frau mit ihren Kindern zur Christmette in die Kirche ihres Bauerndorfes gehen. Sie bat ihren Mann, mitzukommen, doch er weigerte sich.

„Diese Geschichte ist blanker Unsinn!“, sagte er. „Warum sollte Gott sich so erniedrigen, um als Mensch auf die Erde zu kommen? Das ist doch lächerlich!“

Seine Frau und die Kinder verließen das Haus, und er blieb allein zurück.

Wenig später wurde der Wind stärker und der Schneefall immer heftiger. Als er aus dem Fenster blickte, war alles, was er sah, ein dichter, undurchdringlicher Schneesturm. Er setzte sich wieder gemütlich vor sein knisterndes Kaminfeuer, um sich zu entspannen.

Kurz darauf hörte er einen dumpfen Knall. Etwas war gegen das Fenster geschlagen. Dann noch ein Schlag. Er schaute wieder hinaus, konnte aber nicht weiter als ein paar Meter sehen. Als der Sturm etwas nachließ, traute er sich hinaus, um nachzuschauen, was die Ursache gewesen sein könnte. Auf dem Feld in der Nähe seines Hauses sah er einen Schwarm Wildgänse. Offensichtlich waren sie auf ihrem Flug (ein wenig verspätet) in den Süden, um dort zu überwintern, als sie in den Schneesturm gerieten und nicht weiter konnten. Sie hatten sich verirrt und waren nun bei seinem Hof gelandet ohne Futter finden zu können und ohne Unterschlupf. Sie schwangen ihre Flügel und zogen in niedrigen Kreisen über das Feld, blind und ziellos. Ein paar dieser Wildgänse müssen wohl gegen sein Fenster geflogen sein.

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Dem Mann taten die Gänse leid, und er wollte ihnen helfen. Die Scheune wäre der ideale Ort für sie, dachte er. Es ist dort windgeschützt und sicher. Sie könnten die Nacht dort verbringen und abwarten, bis der Sturm vorbei ist. Er ging zur Scheune und machte das Tor weit auf. Dann beobachtete er sie und wartete. Er hoffte, sie würden die offene Scheune entdecken und hineinfliegen. Aber die Gänse flatterten nur weiter ziellos umher und schienen weder die offene Scheune zu bemerken, noch zu erkennen, was es für sie bedeuten könnte. Der Mann versuchte, ihre Aufmerksamkeit zu erlangen, aber das schien sie nur zu verängstigen und weiter fortzutreiben Er ging ins Haus und kam mit etwas Brot zurück. Er zerbröckelte es und legte mit den Brotkrumen eine Spur zur Scheune hin. Doch die Gänse verstanden immer noch nicht.

Er begann, frustriert zu werden. Er schlich sich hinter sie und versuchte, sie in Richtung Scheune zu scheuchen. Aber dadurch wurden sie nur noch verängstigter und zerstreuten sich in alle Richtungen, nur nicht in Richtung Scheune. Nichts von dem, was er tat, schien sie in die Scheune locken zu können, wo es warm und sicher war.

„Warum folgen sie mir nicht?“, rief er. „Können sie denn nicht sehen, dass es der einzige Ort ist, an dem sie den Sturm sicher überleben können?“

Er dachte einen Moment lang nach und erkannte, dass sie einem Menschen nicht folgen würden. „Wäre ich doch nur eine Gans, dann könnte ich sie retten“, sagte er laut.

Da kam ihm eine Idee! Er ging in die Scheune, schnappte eine seiner Hausgänse und trug sie auf seinen Armen in einem weiten Bogen hinter die Wildgänse. Dann ließ er sie los. Seine Gans flog durch die Menge der Wildgänse hindurch direkt in die Scheune und …? … sie folgten ihr, eine nach der anderen, in die Sicherheit.

Der Mann stand einen Moment lang perplex da, während die Worte, die er kurz vorher ausgesprochen hatte, durch seinen Kopf gingen: „Wäre ich doch nur eine Gans, dann könnte ich sie retten.“ Da musste er an das denken, was er zu seiner Frau gesagt hatte: „Warum würde Gott wie wir sein wollen? Das ist doch lächerlich!“ Plötzlich ergab alles einen Sinn: Das ist es, was Gott getan hatte. Wir waren wie die Gänse – blind, verirrt, verwirrt, sterbend. Deshalb ließ Gott Seinen Sohn uns gleich werden, damit Er uns den Weg zeigen und uns retten konnte. „Das ist die Bedeutung von Weihnachten“, erkannte er.

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Gottes Liebe zu uns zeigt sich darin, dass er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte, damit wir durch ihn das ewige Leben haben. Und das ist die wahre Liebe: Nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns zuerst geliebt und hat seinen Sohn gesandt, damit er uns von unserer Schuld befreit. – 1.Johannes 4,9-10

Während sich der Sturm legte und der Schneefall verebbte, wurde auch seine Seele ruhig. Er dachte über diesen wundervollen Gedanken nach. Plötzlich verstand er, worum es bei der Weihnacht ging und warum Jesus gekommen war. Jahre des Zweifelns und Unglaubens verschwanden wie der vorüberziehende Sturm. Er fiel im Schnee auf seine Knie und betete sein erstes Gebet: „Gott, ich danke Dir, dass Du in menschlicher Gestalt gekommen bist, um mich vom Sturm zu retten!“

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Ich will sie aus dem Totenreich erlösen und vom Tode erretten – Hosea 13,14

Gottes Geschenk an dich!

Peter Amsterdam

 An Weihnachten feiern wir die bedeutendste Geburt in der Geschichte der Menschheit. Der Schöpfer des Universums betrat in leiblicher Gestalt als Gott und als Mensch unsere Welt – durch Jesus. Ein Engel erschien, um einigen Hirten, die ihre Schafe des Nachts hüteten, die Geburt Jesu zu verkünden.

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„Seht, ich verkünde euch große Freude, die dem ganzen Volk widerfahren wird“, verkündete der Engel, „denn euch ist heute in der Stadt Davids der Heiland geboren, der Christus, der Herr ist.“ – Lukas 2,10-11

Als ich darüber nachdachte, fiel mir ein anderes Ereignis in der Geschichte Jesu ein, das einige Tage später stattfindet. Als die Eltern von Jesus Ihn, getreu dem mosaischen Gesetz, in den Tempel bringen, treffen sie einen alten Mann, dem Gott ein persönliches Versprechen gegeben hatte. Sein Name war Simeon, und Gott hatte ihm gesagt, er würde nicht sterben, bevor er nicht den Messias gesehen hätte. Als Simeon das Jesuskind erblickt, nimmt er es in seine Arme, lobt Gott und spricht: „Herr, nun kann ich in Frieden sterben! Wie du es mir versprochen hast, habe ich den Retter gesehen, den du allen Menschen geschenkt hast. Er ist ein Licht, das den Völkern Gott offenbaren wird, und er ist die Herrlichkeit deines Volkes Israel!” – Sieh Lukas 2,26-32

Weil Gott so gnädig ist, hat er euch durch den Glauben gerettet. Und das ist nicht euer eigenes Verdienst; es ist ein Geschenk Gottes. Ihr werdet also nicht aufgrund eurer guten Taten gerettet, damit sich niemand etwas darauf einbilden kann. – Epheser 2:8,9

Beide Verkündigungen machen deutlich, dass Jesus kam, um „allen Menschen” Heil zu bringen – und zwar jedem, der an Ihn glauben würde, ungeachtet seiner Rasse, Religion, Herkunft oder irgendetwas Anderem. „Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat. Gott sandte seinen Sohn nicht in die Welt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch seinen Sohn zu retten.“ – Johannes 3,16-17

„Jeder, der an ihn glaubt.” Errettung ist Gottes Weihnachtsgeschenk für dich und mich.

 „Weil Gott so gnädig ist, hat er euch durch den Glauben gerettet. Und das ist nicht euer eigenes Verdienst; es ist ein Geschenk Gottes. Ihr werdet also nicht aufgrund eurer guten Taten gerettet, damit sich niemand etwas darauf einbilden kann.“ – Epheser 2,8,9

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Wenn du Gottes unvergleichliches Geschenk noch nicht erhalten hast, kannst du es genau jetzt bekommen, indem du Jesus als deinen Retter willkommen heißt. Bete einfach das folgende Gebet:

Jesus, ich möchte Gottes Liebe und Fürsorge erfahren, die durch dich, „den Weg, die Wahrheit und das Leben“ versprochen wurde. Ich öffne mein Herz und lade dich ein, hineinzukommen. Amen.

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Um deine vielen noch offenen Fragen zu beantworten, schaue in der Kategorie „Gott passt in keine Schublade“ nach

https://esgibtkeinengott.com/category/2-gott-passt-in-keine-schublade/

Oder lese von der Startseite an, um zu lernen, wie ein Gläubiger einem „Ungläubigen“ antwortet.

Ich grüße dich und nochmals herzlich willkommen auf meinen Gefilden, die dich in himmlisch Höhen nehmen möchten.

Ich liebe dich, weil Gott dich liebt!

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