Mein Leben – Angst

in heartIch bin klein, mein Herz mach rein, darf niemand drin wohnen als Jesus allein!

Ich weiß nicht wer mir das so beigebracht hat, wohl meine Mutter, obwohl sie nicht wirklich „religiös“ war. Man gehörte einfach zu einer Kirche um als guter, unbescholtener Bürger dazustehen. Und solch ein Gebet wurde Kindern gelehrt, auch wenn die Mutter sich der vollen Bedeutung der Worte nicht bewusst war. Und für solche, nicht sehr tiefen Menschen wie meine Mutter, bekam jeder, der über diese (tot im Glauben) Kirchenzugehörigkeit mit seinem Glauben auch nur ein wenig hinausging, etwas Bigotisches – Verrücktes, anormal Gläubiges, ja gefährlich Fanatisches.

Ich habe dieses Gebet immer ernsthaft gebetet ohne zu wissen, dass das schriftgemäß ist, dass Jesus uns tatsächlich sagt, dass er vor der Tür unseres Herzens steht, anklopft und darauf wartet, dass wir ihm die Tür öffnen.

knock on heart

(Offenbarung 3,20) Jesus ist kein Trampel und auch kein Tyrann, der sich seinen Weg in unser Innerstes einfach erzwingt, sondern wartet darauf, dass wir uns dafür entscheiden, ihn einzuladen, in unser Herz und Leben zu kommen. Und das wollte ich, ich wollte Jesus in meinem Herzen haben, wurde aber darüber hinaus nicht gelehrt, dass er tatsächlich immer bei mir ist und alles, was ich auf dem Herzen habe, ich ihm anvertrauen kann und in ihm einen Freund und Vater zu haben, der zuhört und mir mit Rat und Tat beisteht, hilft und tröstet. Und so war Gott für mich unbewusst immer da, doch für mich immer noch weit weg da oben und ich wusste oft nicht, ob er mich überhaupt sieht und bemerkt.

Solange meine Oma, mit der wir in einem Haus wohnten, noch lebte, wurde bei Festen vor dem Essen gebetet (denn das machte man so), aber das hörte mit ihrem Tod auf. Ansonsten habe ich meine Eltern nie beten sehen. Wirklichen Glauben, was ja Vertrauen vorausschickt, hatten sie nicht. Die Ängste vom Krieg her steckte für immer in ihren Knochen, auch Ängste, dass wieder ein schrecklicher Krieg ausbrechen könnte, begleitete mich zu Hause mein Leben lang. Meine Eltern erfuhren nie in ihrem eigenen Leben, dass Gott eine gegenwärtige Hilfe in Zeiten der Not sein kann – sein möchte, wenn wir nur zu ihm ausrufen. Früher gab es im Sommer oft sehr heftige Gewitter. Wir saßen dann zusammen in der Wohnküche mit einer Holzschatulle auf dem Tisch, in der alle wichtigen Papiere und alles im Haus befindliche Bargeld drin waren, falls wir bei einem Einschlag fluchtartig das Haus verlassen mussten. Die Angst war da. Aber dagegen beten war keine Option. Solcher Glauben fehlte einfach.

In der Kinderkirche bekamen wir immer ein Heft mit nach Hause, indem eine Geschichte über christliche Familien und anderes drinstand. Ich lass die Geschichten meist mit Interesse und wünschte mir, wir zu Hause könnten auch so leben, wie die Familien in den Geschichten. Ich sehnte mich nach dieser Art einer Familie, wo es spürbare Liebe gab, Harmonie und fröhlich sein, anstatt Angst und Sorgen und dem Herumgebrüll manchmal von meinem Vater, um seinen Frust loszuwerden. Wie ich diesen Wunsch einmal vor meiner Mutter andeutete, sah sie mich überrascht an, doch ihr Blick drückte auch Verachtung aus und den Ausdruck von, wie kannst du das nur wollen, bist du nicht normal? Wir gehören doch nicht zu diesen bigotischen Kirchenleuten. Ohne ein ausgesprochenes Wort war dieses Thema beendet.

Solche Begebenheiten bauten langsam in mir das Gefühl auf, dass ich irgendwie nicht normal war, dass ich anders war, wie von einem anderen Planeten. Und in späteren Jahren hatte ich mehr und mehr das Gefühl, nicht in diese Welt meiner Familie hineinzugehören.

Selbst solches wie das Nachfolgende machte mich denken, dass ich anders bin. Bis zur Renovierung von unserem Haus hatten wir immer Holz unter dem Dach gelagert, aber dort gab es kein sehr gutes Licht. Wenn meine Mutter tagsüber im Winter vergessen hat, genügend Holz herunter zu holen, hat sie mich immer hochgeschickt, weil sie selbst Angst davor hatte, ihr all die Schatten unheimlich waren. Sie wusste, da konnte unmöglich jemand oben sein, aber es war einfach zu gruselig für sie. Sie hat mir das später erzählt, weil ich mich kaum noch daran erinnere und hat vor anderen immer ein wenig geprahlt, wie furchtlos ich war.

Wir haben Verwandte in einem nahegelegenen Ort, zu denen der direkteste Weg auch ein durch Autos unbefahrenes Waldstück führte, so wie zu meiner anderen Oma. Und im Winter fing es oft schon an dunkel zu werden, bis wir den Nachhauseweg antraten. Einmal ging ich den Weg alleine mit meiner Mutter und ich erinnere mich, wie sie mich an der Hand genommen hat, damit ich keine Angst zu haben brauche, wie sie sagte. Doch es war sie, die Angst hatte, nicht ich. Sie hat mir dabei erzählt, wie sie auch mal mit ihrer Mutter im Dunkeln nach Hause ging, aber weil meine Oma taub war, hat meine Mutter sie manchmal am Arm gezupft und sich ängstlich an sie geschmiegt und Fingerzeichen gemacht, dass sie ein Geräusch hinter einem Busch oder Baum gehört hat, dass da jemand Böses ihnen vielleicht auflauert. Ihre Mutter ist dann sehr erschrocken, aber meine Mutter hat dann angefangen zu Lachen, was ihre Mutter wütend machte, dass sie sie so erschreckt hat und hat sie ausgeschimpft und lauter lustige Laute von sich gegeben, was sie oft tat, weil sie ja nicht hören konnte, was aus ihrer Kehle kam.

Ich denke, dass sie mit solchem Schabernack ihre eigene Furcht vertreiben wollte. Was ich heute weiß, ist, dass unsere Welt dem Satan gehört, dem Widersacher Gottes, und er regiert mit Furcht und Angst, denn er ist in allem das Gegenteil von Gott. Solange er die Menschen in Furcht und Angst halten kann, hat er sie unter seiner Kontrolle.

Durch dieses kleine Gebet von oben hatte ich ein Wissen von Gott von Anfang an, ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass ich einmal nicht an Gott geglaubt habe. Und weil ich dieses Gebet eben immer ernsthaft sprach, hat mich Jesus in meinem Herzen wohl auch vor Angst beschützt. Doch Satans Bestreben ist, solch kindlichen, also vertrauenden Glauben zu zerstören. Er konnte nicht verhindern, dass ich so furchtlos in dunkle Ecken ging – auch heute noch tue ich manchmal Dinge wo mich hinterher Leute fragen, ob ich denn keine Angst hatte, das zu tun? Aber er konnte Furcht in Form von Zweifel in mein Herz streuen. Wir erinnern uns selten an die ersten paar Jahre unseres Lebens, aber ich erinnere mich noch genau an diese Begebenheit. Ich war auf dem Schoß von meinem Vater (dass ich nicht der erwünschte Junge war, hat ihn nicht davon abgehalten, sich trotzdem in mich zu verlieben) und er hat mit mir herumgespielt, vorgegeben, mich zu beißen, was aber ein Kitzeln war. Ich habe gelacht, wie kleine Kinder das tun und hatte Spaß mit meinem Papa. Doch einmal kam mir der Gedanke, was ist, wenn er mich tatsächlich beißt? Der Same von Zweifel an der Liebe und Fürsorge meines Vaters war gesät und ich konnte das daraus wachsende hässliche und giftige Unkraut nie wieder aus eigener Kraft loswerden.

Wenn ich mir vorstelle, was für eine wunderbar liebevolle Familie wir hätten sein können, hätten wir nicht aneinander gezweifelt, sondern bedingungslos lieben können.

In unserer Nachbarschaft wohnte Siegfried, ein junger Mann ungefähr im Alter von meinem Vater und befreundet mit ihm. Und Siegfried spielte gerne den Nikolaus für die Nachbarskinder, und so kam er auch zu mir. Das muss für mich das erste Mal gewesen sein, denn ich schrie wie verrückt, wie ich ihn sah mit seiner Rute in der Hand. Er hatte noch eine braune Kutte an, wie ein Mönch – der Coca Cola Nikolaus, in rotem pelzeingefassten Mantel und roter Nase kam erst später auch nach Deutschland. Auch war bei den Evangelischen sowieso alles mehr Schmuck und prachtlos.

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Ich schrie wie verrückt vor Angst und ich erinnere mich, wie er sofort seine Kapuze und Bart abnahm und versuchte mir zu sagen, dass er doch nur der Onkel Siegfried von nebenan ist. Doch ein weiterer Samen von Angst vor Menschen war gesät, bzw. der schon vorhandene bewässert, um größer und stärker zu werden.

Wenn wir die Geschichte der Welt einmal betrachten, so war es doch schon immer Angst und Schrecken, mit der Herrscher über Welten regieren. Ob es nun rein politische Herrschaft war oder religiöser Natur. In Indien herrschte das Kastensystem und tut es noch, obwohl es offiziell abgeschafft wurde, mit der Angst, dass wenn du mit deinem Stand nicht zufrieden bist, du im nächsten Leben eine Stufe tiefer sinkst auf das Tierniveau. Den alten Römern dienten ihre Armeen, um Angst und Schrecken einzuflößen; und auch sie waren religiös. Sie verfolgten und töteten Christen, die sich weigerten, die römischen Götter anzubeten. Und jedem anderen ging es genauso, der sich gegen das herrschende System auflehnte.

Und was ist aus den Christen geworden? Sie wurden schließlich anerkannt und das Christentum sogar zur Staatsreligion erklärt, dem Heiligen Römischen Reich, doch hineingezwängt in Alte Testamentsanbetung mit Angst und Schrecken vor der Hölle, wenn du nicht untertänig folgst. Dann erweckte Gott Mohammed, der zuerst Gottes Ruf folgte, gegen die Vielgötterei anzugehen. Doch auch daraus wurde eine Eroberung von Ländern mit blutiger Waffengewalt und einer Regierungsform von Angst und Schrecken – befolge die Regeln oder du musst mit der Hölle rechnen und bleib dem Islam treu oder du bist des Todes. Kommunismus regierte und Maoismus tut es immer noch, wie wir wissen, durch Angst und Schrecken.

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Die Rute regierte schon immer. Heute bilden sich die Menschen ein, sie seien intelligent und selbstbewusst genug, um die Rute nicht mehr zu brauchen und sind davon überzeugt, dass das Volk durch Toleranz und dem Bemühen jedes einzelnen eine freie, gerechte Welt schaffen kann – und um die vergiftete Welt wieder zu reinigen, haben sie ja all die wunderbaren Wissenschaftler und Bio-eingestellten Menschen dazu. Die Bibel sagt voraus, dass auch sie unter der Rute bleiben werden, durch das, was sie heute unter anderem anbeten, die Technologie und den „Fortschritt“.

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Obwohl mir das damals alles nicht bewusst war, zeigte ich schon bald einen Hunger für Zukunftsprophezeiungen. Ich war 6 Jahre alt und in der ersten Klasse und meine Banknachbarin war Elke, ein zierliches, niedliches, kleines (so wie ich) Mädchen – so sah ich sie jedenfalls. Was ich an ihr bewunderte, war ihre Selbstsicherheit mit der sie Dinge tat. Ich war immer voller Angst, dass ich vielleicht etwas tun könnte, das meinen Vater außer sich brachte und mich dann in Wut bestrafte. Und wenn er dann mal zuhaute, flog ich Leichtgewicht schon mal durch die Luft. Aber solch eine Angst kannte Elke gar nicht. Sie, ihre Eltern und Großeltern waren Flüchtlinge aus dem Osten und wohnten in einem schönen modernen Neubau mit einem richtigen Badezimmer und Wasserklosett – Zentralheizung war noch nicht üblich – nicht so einem alten Kasten wie unserem, voller Winkel, Giebel und schräger Wände und knarrenden Holztreppen und Böden.

Die Regierung vergab damals jedem einen billigen Kredit, der ein Haus mit einer extra Wohnung für eine Flüchtlingsfamilie baute. Elkes Großmutter kam öfters zu meinem Vater, denn sie gehörten einer für mich neuen Religion, den Zeugen Jehovas, an. Diese Oma saß also da auf einem Stuhl in der Werkstatt von meinem Vater und hat ihm aus ihrer Bibel vorgelesen, während mein Vater seiner Arbeit am Schneidertisch nachging. Über sie erfuhr ich, dass in der Bibel Prophezeiungen über die Zukunft stehen, was meine Neugierde sehr weckte. Doch mein Vater hat sie eines Tages rausgeworfen, weil sie nur Sachen las, die über den Zorn Jehovas über die Gottlosen sprach und voller Verdammung war, wie er begründete. Die Warnungen und Drohungen haben meinen Vater nicht eingeschüchtert  und aus Angst ein Zeugen Jehova gemacht, der all dem entrinnt, wie diese Frau es sich wohl erhofft hat. Diese Familie ist dann aber nach kurzer Zeit nach Amerika ausgewandert, wie auch unser Nachbar Siegfried. Mein Vater wäre gerne seinem Freund gefolgt, aber meine Mutter hatte zu große Angst vor all dem Unbekannten und der fremden Sprache.

Aber mein Vater ging seit der Begegnung mit einem Zeuge Jehovas herum und erklärte, dass er Atheist ist. Weitere neue Religionen kamen zu der Zeit auch in unseren Ort, die neuapostolische Kirche und die 7 Tage Adventisten. Da Mitglieder von denen auch zur Kundschaft von meinem Vater gehörten, wurden sie auch zu deren Versammlungen eingeladen. Mein Vater wollte nicht und so habe ich meiner Mutter den Gefallen getan und bin einmal mit ihr an einem Mittwochabend zu den Neuaposteln gegangen. Ich war beeindruckt, wie hingegeben diese Leute waren, da war nichts Frommes, Heiliges wie in unserer Kirche, sondern ein überzeugtes glauben. Doch meine Mutter fand einiges ziemlich „Unglaublich.“ Sie hatte ihre Pflicht getan, hat die Einladung befolgt und dabei blieb es. Und zu den 7 Tage Adventisten mussten sie nur zu deren Zelt gehen – bevor sie ein Haus, bzw. Kirche hatten – wo sie mitbekamen, was da drinnen “los war.“ Das freudige Singen und Hände klatschen in Lob und Dank war ihnen schon zu viel. Und so wie so ziemlich jeder einen Spitznamen bekam, so wurden sie allgemein spöttisch die, auf schwäbisch „Hemmelsbädscher“ –Himmelsklapper, genannt. Doch gehörte die Oma meiner Freundin  zu ihnen und sie war solche eine liebe, zuvorkommende, freundliche Frau, was mir zu denken gab.

Heute kann ich meinen Vater schon verstehen, warum ihn das alles eher von Gott weggetrieben hat. Keiner war wirklich um seine Seele bemüht, wollte herausfinden, wie es da drinnen aussieht und auf welche Weise Jesus ihn heilen könnte. Doch auch wenn wir Menschen versagen, Gott versagt nie. Er ließ Dinge in meines Vaters Leben passieren – wenn auch schmerzliche – die ihn doch in Richtung Gott brachten. Viele Jahre später kam er mich einmal mit meiner Mutter kurz besuchen und beim Verabschieden fragte er mich, warum Gott das zugelassen hat, dass mein Bruder als Teenager MS bekommen hat. Das hat mich innerlich jauchzen gemacht, er gab damit also zu, dass er Gott lediglich nicht verstand und ihn deshalb ablehnte.  Wie Muslime, sie verstehen das Christentum mit ihren, wie sie denken 3 Göttern auch nicht und sagen deshalb,  die Bibel sei gefälscht.

Was noch alles so in meinem Leben passiert ist, das mich schließlich in die Richtung brachte, in der ich ging, erzähle ich dir mit der nächsten Post.

18 Gedanken zu “Mein Leben – Angst

  1. Sehr interessant. Mein Weg zu Gott verlief ähnlich.
    Nur habe ich inzwischen eingesehen, dass die Bibel sehr wohl von den Priestern verfälscht worden ist. Die neuste Fälschung findet man in den Geboten. Aus „Du sollst nicht töten.“ wurde ein „Du sollst nicht morden.“ gemacht.
    Wo säße der Teufel, wenn nicht im Detail der Heiligen Schrift“?!
    Wenn Gott allmächtig ist, dann ist er Schöpfer der Dualität. Er hat beide Seiten gemacht, sonst würden wir nicht daraus lernen.

    Liebe Grüße
    Gisela

  2. Liebe Gisela, ja Gott ist Schöpfer aller Dinge und Herr über alle Dinge. Er hat den Engeln genauso wie dem Menschen einen freien Willen gegeben und in diesem freien Willen hat Luzifer sich gegen Gott aufgelehnt und den Menschen verführt, sich genauso aufzulehnen. Verführt mit dieser Versuchung sein zu können wie Gott, also keinen Gott mehr über dir zu haben, sondern du kannst dein eigener Gott sein. Wie viele Menschen gibt es, die sagen, ja ich beuge mich vor Gott aber so wie mir es passt- beugen die sich wirklich, oder trifft das sein wollen wie Gott auch auf sie zu?
    Der Glauben hat ein großes Spektrum, da Menschen erst lernen müssen, wahren Glauben zu haben und die Wahrheit völlig in sich aufzunehmen.
    Im Zeitalter von sein zu wollen wie Gott ist es Mode geworden Vegetarier zu sein, weil du gegen Töten bist. Dabei ist das Töten, was ja eigentlich schlachten ist, nicht das verkehrte, schlechte, sondern wie Tiere heutzutage gezüchtet und aufgezogen werden, um schnell damit Geld zu machen, das ist das Übel an Fleisch heute, nicht das Töten.
    Eine Tierwissenschaftlerin hat einmal gesagt, dass solange Tiere leben, sind sie Tiere und wir sollten sie gut behandeln. Doch nach der Schlachtung ist das Tier nicht mehr da, ist aus dem Körper heraus (und hat keine Erinnerung mehr daran, dass es je existiert hat, da es keine Seele hat so wir Menschen) und es ist dann Fleisch gut für uns als Nahrung. Und so würde ich sagen, sieht es auch Gott oder er hätte uns nicht eine Liste gegeben von Tieren, deren Fleisch gut für uns ist zu essen und welches nicht.
    Darauf möchtest du doch mit nicht töten und nicht morden hinaus, oder?
    So wie ich unterrichtet bin, heißt das Original Hebräische Wort raw-tsakh‘ und bedeutet tatsächlich morden im Gegensatz zu töten, was auch Tiere und wahrscheinlich Feinde im AT einschließt.
    Worte im hebräischen und Griechischen haben nun mal oft mehrere Bedeutungen, und in den verschiedenen Bibeln wird dann oft unterschiedlich ein Wort aus den vielen gewählt. Aber mit Priestern, die das verfälscht haben sollen, hat das nichts zu tun.
    Aber das ist für mich auch das kleinere Übel. Was mich an modernen Bibelübersetzungen stört, ist. dass sie oft interpretieren anstatt rein nur Übersetzen. Ich habe deshalb immer meine Lutherbibel und auch King James Version neben der NeuesLebenBibel, die ich gerne verwende, da Menschen, die mit der althergebrachten Bibelsprache nicht vertraut sind, das besser verstehen können.

  3. Liebe Gisela und auch liebe Linda,
    ihr dürft natürlich glauben was und wie ihr es wollt. Selbst Gott wird euch nicht daran hindern. Ich jedoch bin absolute davon überzeugt, dass Gott allmächtig ist und in seiner Allmacht sein Wort bewahrt hat. Ganz egal was der Teufel versucht, es zu zerstören und zu pervertieren, er kann nichts gegen Gottes Allmacht tun.
    Psalm 119,89.90 HERR, dein Wort bleibt ewiglich, so weit der Himmel reicht; deine Wahrheit währet für und für.
    Jesaja 40,6 5 Dann wird die Herrlichkeit des Herrn offenbar und alle Menschen werden sie sehen. Dies hat der Herr beschlossen!« 6 Eine Stimme sagte: »Rufe!« Ich fragte: »Was soll ich verkünden?« »Menschen sind wie Gras. Ihre Schönheit ist wie eine Feldblume. 7 Das Gras verdorrt und die Blumen welken, wenn der Atem des Herrn über sie weht. Ja, wirklich: Das Volk ist Gras. 8 Das Gras verdorrt und die Blumen welken; aber das Wort des Herrn hat für immer Bestand. – bleibt ewiglich.
    Das einzige, das der Teufel tun kann, ist dir einreden, dass du ein besseres Verständnis hast und größere Einsicht. Gottes Wort ist Wahrheit, das sogenannte Thomas Evangelium und das über Esra ist Lüge, ist von Satan und nicht von Gott.

    Könnt ihr in erster Linie sagen, dass ihr eine Liebe zur Wahrheit habt?

    Und in dieser Liebe Gottes Wort annehmen könnt, so wie es dasteht? Oder wollt ihr einen Gott schmieden nach eurer Fasson und wie es euch in den Kram passt? Immer noch nach dem Motto ‚ihr werdet sein wie Gott‘?
    Jesus hat versprochen, dass wenn wir an ihn glauben, wir ewiges leben haben. Könnt ihr beide sagen, dass ihr ewiges Leben habt? Euch absolut sicher seid, dass ihr einmal in den Himmel kommen werdet?

    Jesus sagte auch, dass wir eine neue Kreatur werden müssen, um das Reich Gottes sehen zu können – in diesem Leben schon und im Nächsten.

    Könnt ihr sagen, ihr seid in Jesus eine neue Kreatur geworden? Eine Kreatur, die sich sicher ist, dass sie Jesus im Herzen hat, ihr ihre Sünden vergeben sind und sie für immer Jesus gehören bis in den Himmel hinein? Könnt ihr das mit absoluter Sicherheit sagen? – Ich kann es, denn ich habe Jesus angenommen als meinen Erretter und bin in ihm eine neue Kreatur geworden. Etwas über das ich hier noch schreiben werde.

    Wenn ihr das nicht von euch sagen könnt, dann seid ihr wie Kinder die keine Ahnung von Sex haben und den damit verbundenen Gefühlen, trotzdem aber darauf bestehen, das sie darüber wissen und davon reden können!
    Habt ihr den Rest von meinem Blog gelesen? Von der Startseite an? Gott spricht auch heute noch zu uns durch Jesus Christus – Christus bedeutet Messias, der Auserwählte.
    Hier ist eine Prophezeiung von Jesus. Ihr könnt damit machen was ihr wollt, Ihr könnt die Worte annehmen als für euch persönlich oder sie ablehnen und euren eigenen Weg gehen , mit eurem für euch persönlich geschmiedeten Gott!

    https://esgibtkeinengott.com/2014/02/16/14/

    • Mein Gott Charle. Das war ja eine Kaskade von Vorwürfen. Sie haben mich richtig erschreckt.

      Eine „Liebe zur Wahrheit“ habe ich auf jeden Fall. Das ist ein Grund, warum ich seit zwei Monate meinen Blog schreibe. So wie Sie auch.

      Ich „bastel“ überhaupt nicht, und schon gar nicht an Gott. Wenn, dann bastel ich Modelle von Häusern.

      „Ob ich davon überzeugt bin, das ich ewig lebe“. Im Moment noch nicht, aber ich glaube, ich bin auf dem Weg dorthin.

      „In den Himmel“ komme ich auf jeden Fall. Gar keine Frage.

      Charle, wir sind doch keine „Kreaturen“, wir sind Menschen. Ich bin auch keine „neue Kreatur“.

    • Ich habe Deine Kommentare gelesen und bin entsetzt über die Denkweise der heutzutage immer noch lebenden Fundamentalisten. Die haben die Welt nicht nur einmal zerstört und trotzdem behauptet, dass Gott dies getan hätte, wie es die Bibel sagt. Dein Bibel-Verständnis kratzt leider nur an der Oberfläche. Nur wenn man sich dem Wort öffnet, wird sich auch das Wort öffnen. Nur Fundamentalisten nehmen es wörtlich. Das ist genauso gefährlich, wie der IS.
      Hatte hier jemand vom Thomas Evangelium oder vom Esra Evangelium geschrieben? Ich jedenfalls nicht. Damit Du lesen kannst, wer das war: https://de.wikipedia.org/wiki/Esra_(Person)

      Kreationisten sind genauso schlimm wie Fundamentalisten! Wer an Jesus glaubt ist nach Deiner Aussage eine ‚Kreatur‘ geworden!? Wenn es nicht so tragisch wäre, würde ich darüber lachen. Jesus wollte die Menschheit geistlich machen, d. h. ihnen ein reines Bewusstsein geben.
      Gott hat MENSCHEN erschaffen. Willst Du das Kreatur nennen? Oder meinst Du einen bedauernswerten, verachtungswerten Menschen?
      Wie es Paulus sagte: Du brauchst nur daran zu glauben, dann kommst Du in den Himmel. Jesus hingegen sagte deutlich: Nicht der Glaube alleine ist ausreichend, man muss dementsprechend leben.
      Ich habe gewiss keinen persönlich geschmiedeten Gott. Aber ich habe erkannt, dass ein Funke von ihm in jedem einzelnen Menschen zu finden ist. Es ist ein liebevoller Gott (wobei ‚Gott‘ nur eine Bezeichnung ist), der, wie die Sonne auf alle Menschen gleichermaßen scheint, auch auf die, die keine Bibel lesen.

      • Liebe Gisela, ja ich weiß, dass ich gefährlich bin, aber nicht genauso sondern weit gefährlicher als die IS, denn ich verhelfe Menschen dem Gefängnis von Satan zu entfliehen. Jesus musste aus dem Weg geschafft werden, weil er so gefährlich war und er hat seinen Nachfolgern versprochen, dass es ihnen genauso gehen wird.

        Aber warum denkst du, dass Fundamentalisten die Welt zerstört haben? Haben Fundamentalisten die Nutzung des Erdöls entdeckt, das unsere heutige Welt zerstört? War Charls Darwin, der die idiotische Theorie der Evolution in die Welt setzte, ein Fundamentalist?

        Und waren Hitler, Napoleon und all die Cäsars, die die Welt zerstörerisch erobern wollten Fundamentalisten?

        Was weißt du, was für üble Krankheiten die Völker hatten, von denen Gott wollte dass die Israeliten sie ausrotten sollten? Ist dir bewusst, dass solche in den Augen Gottes üble Völker Abtreibung nach der Geburt trieben? Sie opferten ihre Babies lebendig einem Gott, in dessen Bauch ein Feuer brannte. Der Götze hatte bewegliche Arme und man legte das Kind auf dessen Hände, dann wurden sie von hinten nach oben bewegt und das Kind in das offene Maul des Götzen geworfen. Opfer-Anbetung nannten sie das. Heute beten Frauen sich selbst an: mir gehört mein Körper, also darf ich auch darüber selbst bestimmen.

        Nur so meine Meinung und ich werde in meiner noch folgenden Lebensgeschichte auf Bestimmtes eingehend eingehen.

        Darf ich weiter einfach offen reden? Du redest wie Hinduisten, Buddhisten, Muslime und alle möglichen anderen Leute, wie auch Zeugen Jehovas. Sie alle akzeptieren Jesus als großartigen Ethiklehrer und Propheten, aber nicht als Emmanuel – Gott im Fleisch, der selbst auch Fleisch und Fisch gegessen hat. Jesus war nicht ein netter, lieber, Menschen zu gefallen lebender Typ mit langen Haaren und Sandalen. Er war ein Revolutionär – also jemand der gegen den Strom schwamm – der ständig alle Regeln gebrochen hat und sogar sagte, dass er nicht kam um Frieden zu bringen, sondern das Schwert – selbst wir zwei sind nicht friedlich vereint über Jesus. Wenn du noch weiter meine Lebensgeschichte verfolgst, kannst du erfahren, wie ich nicht nur zu einem Fundamentalisten außerhalb der Kirche wurde, sonder einer Sekte beitrat, die damals als die gefährlichste von allen galt.

        Und wie ich Menschen verhelfe, aus Satans Gewalt und Gefängnis zu fliehen, kannst du erfahren, wenn du von meiner Startseite an liest:

        https://esgibtkeinengott.com/2014/02/24/esgibtkeinengott/

      • Für dunkelhäutige Menschen war Jesus gewiss kein Mensch mit blonden Wallehaaren und blauen Augen, wie er immer wieder in Kirchen dargestellt wird. Deshalb möchte ich mir kein Bild machen.
        Wurde nicht alles von Gott erschaffen, so auch der satanische Geist? Bei Hiob hatte er von Gott alle Macht erhalten, nur töten durfte er ihn nicht.

        In 3. Mose 10:9 heißt es, der Mensch kann die Wohnung Gottes nicht betreten, wenn er sich im Rausch befindet.

        So, wie Du schreibst, befindest Du Dich schon lange im Rausch.
        http://www.gottes-bilderbuch.de/das-boese

  4. Gisela und Linda, darf ich noch ein P.S. schreiben? Versteht ihr den Unterschied zwischen dem Alten Testament und dem Neuen? Alt bedeutet genau das alt, es hat seinen Zweck erfüllt und wird deshalb nicht mehr gebraucht. Nur Juden, die Jesus auch heute noch ablehnen hängen noch an dem Alten fest.
    Jesus sagt uns – Johannes 13,34, dass er uns ein neues Gebot bringt mit einem neuen Vertrag zwischen Gott und den Menschen, ratifiziert am Kreuz und unterschrieben mit seinem Blut. Zuvor musste Jesus den Menschen oft nach dem Gesetz antworten, da sie ja noch unter dem Gesetz standen. Doch hat er gleichzeitig versucht, sie auf das Neue vorzubereiten. Deshalb sagte er auch so oft … das steht geschrieben … ich aber sage euch …
    Im Johannes spricht Jesus von seinen Geboten halten – SEINEN Geboten, nicht die des Mose!
    Sein Gebot ist nur noch Gott lieben und deinen Nächsten! Denn die Liebe tut nichts Böses wie Paulus es versuchte uns beizubringen. Die Liebe wird auch keine andern Götter neben Gott haben deshalb ist die Liebe das ende des Gesetzes und es trat in dem Moment erst in Kraft, als Jesus den Opfertod für uns gestorben ist.
    Gal 5,14 Denn das ganze Gesetz ist in dem einen Wort erfüllt (3. Mose 19,18): »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!«
    Römer 13,8 Denn Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.
    Apg 13,38 So sei euch nun kundgetan, ihr Männer, liebe Brüder, dass euch durch ihn Vergebung der Sünden verkündigt wird; und in all dem, worin ihr durch das Gesetz des Mose nicht gerecht werden konntet,
    Nur weil die katholische Kirche in so vielem falsch liegt, bedeutet das nicht, dass das das Thomas Evangelium und diese Esra Theorie richtig macht!
    Ich habe das versucht hier verständlich zu machen:
    https://lassesfunken.com/2015/03/21/gesetz-moses-oder-gesetz-christi/

    • Liebe Gisela, ich wollte dir das über E-Mail senden aber etwas stimmt mit deiner Adresse giselaseidel@ymail.com nicht.

      Darf ich noch etwas Schönes mit dir teilen? Wenn man sich einmal Jesus ganz hingegeben hat, spricht er auch zu einem und das sind die wunderbarsten Momente die du in deinem Leben erfahren kannst. Ich habe gerade solche Worte von Jesus gelesen (auch wenn sie für jemand anderes gegeben wurden, sind sie für dich persönlich, wenn du sie zu deinem Herzen sprechen lässt) und wünsche mir sehr, du könntest Jesus Liebe auch auf diese Weise kennenlernen:

      Fröhlich und friedlich

      Lass dich von mir mit meiner Freude und meinem Frieden erfüllen. Sie fließen in dich hinein, während du still in meiner Gegenwart sitzt und mir in den Tiefen deines Seins vertraust. Diese Segnungen sind wesentlich, um deine Seele zu nähren. Die Freude des Herrn ist deine Stärke, also vernachlässige dieses wunderbare Geschenk nicht. Es ist für alle Zeiten und alle Umstände, auch wenn du manchmal danach suchen musst.

      Du brauchst auch ständig meinen Frieden, und Ich schenke ihn dir aus freien Stücken, wenn du auf mich vertraust. Denkt daran, dass ich der Gott der Hoffnung bin. Die Hoffnung, die ich anbiete, ist kein Wunschdenken. Sie ist absolut sicher, auch wenn sie sich auf Dinge bezieht, die noch nicht vollständig verwirklicht sind. Sie ist absolut sicher, weil ich selbst sie durch mein vollendetes Werk am Kreuz erlangt habe.

      Diese Hoffnung ist die Grundlage für die Freude und den Frieden, die du in mir findest. Wie schwer dein Leben in dieser Zeit auch sein mag, du hast die volle Gewissheit, dass unendliche Freude im Himmel auf dich wartet, wo ich für dich einen Platz vorbereitet habe. Während du über diese herrliche Wahrheit nachdenkst, kannst du dich der Hoffnung erfreuen, die durch die Kraft des Heiligen Geistes überströmt. – Sarah Young, Jesus heute (Thomas Nelson, 2012).

      Je reiner dein Herz in der Hingabe zu Jesus ist, umso reiner wirst du seine Liebe erfahren und spüren – ich rede aus Erfahrung. Und Liebe ist doch, was jeder Mensch braucht und sich so sehr danach sehnt.

      Hier ist noch ein Video, das genau das rüberbringt, warum ich von manchen Leuten abgewiesen werde und als gefährlicher Fanatiker abgestempelt werde.

      Ich habe nun mal meine Meinung zu Bestimmten, auch zu Trump.

      Vielleicht sollte ich das jetzt für mich behalten, aber ein wenig Kritik sollte man schon aushalten können, oder? Für mich ist Trump eine Schande für das Christentum. Jesus sagte uns unsere Feinde zu lieben. Was macht Trump? Er baut eine Mauer und erklärt „Amerika first“.

      Stell dir jetzt mal vor, Trump hätte anstatt einer Mauer Brücken gebaut zu den Ländern die wirtschaftlich am Boden sind und hätte mit dem Geld, das er für die Mauer verschwendet hat, den verschiedenen Ländern geholfen, damit die Bewohner da wo sie sind einen Lebensunterhalt finden, damit sie erst gar nicht fliehen müssen. Stell dir vor, was für ein Beispiel er von christlicher Nächstenliebe gewesen wäre? Mir jedenfalls wäre es lieber gewesen, er hätte seinen Glauben von Anfang an für sich behalten, als ihn herumzutrompeten und ein solch schlechtes Beispiel zu sein.

      • LIebe Charlotte, meine Adresse ist in Ordnung.

        Du hast Deine Meinung, die im letzten Teil Deiner Nachricht durchaus richtig ist. Trump hat nur mit sich selbst zu tun. Er ist

        ein großer Egoist.

        Mir ist aufgefallen, dass Du nie Deine eigenen Gedanken bei religiösen Fragen einbringst, sondern immer die Antworten anderer Personen einbringst.
        Wir hier Jesus als Gott bezeichnet? Das stimmt nicht! Er hat immer gesagt, dass Gott-Vater viel mehr ist als er.

        Du musst nicht meinen, ich sei lieblos. Ich liebe Gott und den Menschen Jesus, den er uns geschickt hat. Dessen Vermächtnis ist eine Religion: die Liebe. Danach möchte ich leben. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es noch eine andere Dimension gibt, die wir Menschen nicht sehen können. Bei mir hat sie sich manches Mal bemerkbar gemacht. Es ist eine liebevolle Sphäre, ein Zuhause, in das wir irgendwann zurückkehren dürfen.

        Gottes Segen für Dich!

      • Hallo Gisela, darf ich dich korrigieren, ich übernehme nicht anderer Leute Meinung sondern wenn ich mit etwas übereinstimmen kann, warum soll ich dann nochmals was schreiben, wenn da schon etwas ist, das ich nicht hätte besser sagen können. aber ich habe einige Artikel auch selbst verfasst wenn du hier nachsehen möchtest. Der erste Link ist ein Wunder das mir passiert ist:
        https://lassesfunken.com/2019/06/23/ansteckendes-lachen-direkt-vom-himmel/
        das hier ist etwas zu einer religiösen Frage die du selbst beantworten kannst.
        https://lassesfunken.com/2014/11/26/den-tod-nicht-schmecken/
        Das mit Jesus und dass er Gott im Fleisch ist beantworte ich dir ein anderes Mal.
        Mach’s gut!

  5. Liebe Gisela, ja ich weiß, dass ich gefährlich bin, aber nicht genauso sondern weit gefährlicher als die IS, denn ich verhelfe Menschen dem Gefängnis von Satan zu entfliehen. Jesus musste aus dem Weg geschafft werden, weil er so gefährlich war und er hat seinen Nachfolgern versprochen, dass es ihnen genauso gehen wird.
    Aber warum denkst du, dass Fundamentalisten die Welt zerstört haben? Haben Fundamentalisten die Nutzung des Erdöls entdeckt, das unsere heutige Welt zerstört? War Charles Darwin, der die idiotische Theorie der Evolution in die Welt setzte, ein Fundamentalist?
    Und waren Hitler, Napoleon und all die Cäsars, die die Welt zerstörerisch erobern wollten Fundamentalisten?
    Was weißt du, was für üble Krankheiten die Völker hatten, von denen Gott wollte dass die Israeliten sie ausrotten sollten? Ist dir bewusst, dass solche, in den Augen Gottes üble Völker Abtreibung nach der Geburt trieben? Sie opferten ihre Babys lebendig einem Gott, in dessen Bauch ein Feuer brannte. Der Götze hatte bewegliche Arme und man legte das Kind auf dessen Hände, dann wurden sie von hinten nach oben bewegt und das Kind in das offene Maul des Götzen geworfen. Opfer-Anbetung nannten sie das. Heute beten Frauen sich selbst an: mir gehört mein Körper, also darf ich auch darüber selbst bestimmen.
    Nur so meine Meinung und ich werde in meiner noch folgenden Lebensgeschichte auf Bestimmtes eingehend eingehen.

    Darf ich weiter einfach offen reden? Du redest wie Hinduisten, Buddhisten, Muslime und alle möglichen anderen Leute, wie auch die Zeugen Jehovas. Sie alle akzeptieren Jesus als großartigen Ethiklehrer und Propheten, aber nicht als Emmanuel – Gott im Fleisch, der selbst auch Fleisch und Fisch gegessen hat. Jesus war nicht ein netter, lieber, Menschen zu gefallen lebender Typ mit langen Haaren und Sandalen. Er war ein Revolutionär – also jemand der gegen den Strom schwamm – der ständig alle Regeln gebrochen hat und sogar sagte, dass er nicht kam um Frieden zu bringen, sondern das Schwert – selbst wir zwei sind nicht friedlich vereint über Jesus. Wenn du noch weiter meine Lebensgeschichte verfolgst, kannst du erfahren, wie ich nicht nur zu einem Fundamentalisten außerhalb der Kirche wurde, sondern einer Sekte beitrat, die damals als die gefährlichste von allen galt.

    Und wie ich Menschen verhelfe, aus Satans Gewalt und Gefängnis zu fliehen, kannst du erfahren, wenn du von meiner Startseite an liest:
    https://esgibtkeinengott.com/2014/02/24/esgibtkeinengott/

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