Das Christentum ein Irrtum?

Wenn ich die Auferstehung vorgetäuscht hätte …

Von Josh McDowell und Bob Hostetler

Als junger Mann entschloss ich mich, das Christentum als irrtümlich zu entlarven. Eine junge Dame hatte mich aufgefordert, das Christentum von einem intellektuellen Standpunkt aus zu untersuchen, und ich nahm die Herausforderung an. Ich war darauf aus, ihr und aller Welt zu zeigen, was für ein Unsinn das Christentum war. Ich war der Ansicht, dass dies einfach sein würde. Ich dachte, eine sorgfältige Untersuchung der Tatsachen würde das Christentum als Lüge entlarven und deren Anhänger als irregeführt bloßstellen. Aber dann geschah etwas Eigenartiges. Ich traf im Laufe meiner Nachforschungen immer wieder auf handfeste Beweise. Immer wieder war ich überrascht, auf fundierte Grundlagen für die scheinbar ausgefallenen Dinge, welche die Christen glauben, zu stoßen. Und einer der überzeugendsten Beweise, mit dem ich konfrontiert wurde, war der folgende:

Die Aufzeichnungen der Auferstehung in den Evangelien haben nicht den Stil von Fabeln, Erfindungen und Fälschungen.

Die Verkündung der Auferstehung hätte in Jerusalem weder für einen Tag noch für eine Stunde Bestand gehabt, wenn das leere Grab nicht eine Tatsache gewesen wäre. - Paul Althaus, deutscher Theologe (1888–1966)

—————————————— Die Verkündung der Auferstehung hätte in Jerusalem weder für einen Tag noch für eine Stunde Bestand gehabt, wenn das leere Grab nicht eine Tatsache gewesen wäre.
– Paul Althaus, deutscher Theologe (1888–1966) ——————————————-

Ich hatte angenommen, dass jemand, oder mehrere »Jemande«, die Geschichte von Jesu Auferstehung von den Toten erfunden hatten. Als ich aber die Berichte untersuchte, musste ich erkennen, dass jeder vernünftige Mythenschöpfer die Aufzeichnung der Nachricht von der Auferstehung anders in Angriff genommen hätte, als das Matthäus, Markus, Lukas und Johannes getan hatten. Wie sehr es mir auch gegen den Strich ging, ich musste zugeben, wäre ich ein Propagandist des ersten Jahrhunderts gewesen und hätte versucht, eine gefälschte Auferstehung von Jesus Christus glaubhaft zu machen, hätte ich eine ganze Reihe von Dingen anders gemacht.

 Ich hätte eine geraume Zeit nach den Ereignissen abgewartet, bevor ich meinen Bericht veröffentlichte. – Die wenigsten Geschichtsforscher bezweifeln die Tatsache, dass die Jünger Jesu sehr bald nach dem eigentlichen Ereignis anfingen, die Nachricht von der Auferstehung zu verbreiten. Tatsächlich fand Petrus’ Oster predigt (Apostelgeschichte 2) innerhalb der nächsten 50 Tage statt. Textforschung gibt zusätzlich zu erkennen, dass die niedergeschriebenen Aufzeichnungen der Auferstehung, insbesondere das Glaubensbekenntnis im 1.Korintherbrief 15:3-8, erstaunlich frühen Ursprungs sind. Derart frühe Quellen sprechen gegen jede Vorstellung darüber, dass die Auferstehungsberichte legendären Ursprungs sein könnten.

Ich würde meinen Bericht weit vom angenommenen Schauplatz des Ereignisses entfernt veröffentlichen. – Dr. William Lane Craig schreibt dazu Folgendes: »Eine der erstaunlichsten Tatsachen bezüglich des Glaubens der frühen Christen an die Auferstehung Jesu ist, dass er seinen Ursprung am Ort fand, wo Jesus gekreuzigt wurde. Der christliche Glaube entstand nicht in irgendeiner entfernten Stadt, weit weg von den Augenzeugen, die von Jesu Tod und Begräbnis wussten. Nein, der Glaube wurde in derselben Stadt ins Leben gerufen, wo Jesus öffentlich gekreuzigt worden war, vor den Augen ihrer Feinde.«

Ich würde meine »Zeugen« sehr vorsichtig aussuchen. Ich würde es so weit wie möglich vermeiden, in meinen Berichten Leute irgendwie namentlich zu erwähnen, und ganz bestimmt würde ich keine prominenten Persönlichkeiten als Zeugen miteinbeziehen. – Doch, ganz im Gegenteil, mindestens 16 Personen werden namentlich als Zeugen in verschiedenen Berichten erwähnt. Dann noch Joseph von Arimathäa, den Mann, der Jesus begraben hatte, in die Aufzeichnungen mit einzubeziehen, wäre ja geradezu enorm gefährlich gewesen, hätte jemand die Evangelien fälschen oder ausschmücken wollen. Als Mitglied der Ratsversammlung des Hohen Rates (das altjüdische Obergericht) war er sehr bekannt gewesen.

J. P. Morland schrieb darüber: »Niemand hätte eine nicht existierende Person erfinden und sagen können, er gehöre dem Sanhedrin an, wenn es nicht so gewesen wäre.« Seine Beteiligung an der Beisetzung Jesu hätte sehr einfach bewiesen oder widerlegt werden können. Am Allerwichtigsten: Ich hätte es vermieden, Leute mit verrufenem Zeugenrecht zu zitieren. Die Tatsache, dass in der Aufzeichnung der auferstandene Jesus zuerst zwei Frauen erschienen war, misst diesem Faktum Bedeutung bei, denn zu jener Zeit und in der damaligen Kultur wurden Frauen als Zeugen vor Gericht nicht anerkannt. Hätte jemand die Aufzeichnungen gefälscht, wären die Frauen niemals in die Geschichte mit einbezogen worden, auf jeden Fall nicht als Hauptzeugen.

Die Schilderungen der Auferstehung in den vier Evangelien haben alle die Arglosigkeit einfacher Ehrlichkeit. Es werden Aussagen gemacht, wie sie den Tatsachen entsprechen und wie sie von einfachen Menschen kommen, die von ihrer Meinung felsenfest überzeugt sind. Sie haben alle Merkmale der Glaubwürdigkeit. - Doremus Hayes, U.S. Theologe und Autor (geb. 1863)

—————————————————- Die Schilderungen der Auferstehung in den vier Evangelien haben alle die Arglosigkeit einfacher Ehrlichkeit. Es werden Aussagen gemacht, wie sie den Tatsachen entsprechen und wie sie von einfachen Menschen kommen, die von ihrer Meinung felsenfest überzeugt sind. Sie haben alle Merkmale der Glaubwürdigkeit. – Doremus Hayes, U.S. Theologe und Autor (1863-1936) ————————————————

Ich würde das ganze Geschehnis mit eindrücklichen übernatürlichen Erscheinungen und Omen einrahmen. – Wie aber der jüdische Gelehrte Pinchas Lapide schreibt: »In den ersten Zeugenaussagen (über die Auferstehung) finden wir kein apokalyptisches Spektakel, keine übertriebenen Sensationen oder Reden von verändernden Einwirkungen durch einen kosmischen Vorfall. … Gemäß allen neutestamentlichen Berichten hat kein menschliches Auge die Auferstehung beobachtet, kein menschliches Wesen war zugegen und keiner der Jünger behauptete von sich, die Natur oder die Art und Weise des Ereignisses ganz begriffen oder überhaupt verstanden zu haben. Wie einfach wäre es für sie oder ihre unmittelbaren Nachfolger gewesen, diese skandalöse Lücke in der Verkettung der Ereignisse durch irgendwelche bizarre Verschönerungsmaßnahmen zu überbrücken. Aber gerade weil keiner der Evangelisten es wagte, zu ›ergänzen‹ oder die unbeobachtete Auferstehung auszuschmücken, gewinnt das Gesamtbild der Evangelien an Glaubwürdigkeit.«

Ich würde meinen Bericht aufs Gewissenhafteste mit anderen Berichten, deren ich mir gewahr bin, in Übereinstimmung bringen und die Legende nur da ausschmücken, wo ich sicher sein könnte, dass  sich keine Widersprüchlichkeiten ergäben. Viele Kritiker haben auf verwirrende Unterschiede und offensichtliche Widersprüche in den Auferstehungsberichten hingewiesen. Diese sind aber eigentlich eher überzeugende Beweise von der Echtheit der Evangelien – sie offenbaren einen unbefangenen Mangel an geheimer Absprache; die Berichte stimmen überein, manchmal weichen sie (scheinbar) voneinander ab , so wie das bei Aussagen von Augenzeugen eines jeden Geschehnisses ist.

Ich würde mich und mögliche Mitverschwörer auf möglichst sympathische, oder gar heldenhafte Weise darstellen. – Doch im Gegensatz dazu präsentieren die Autoren der Evangelien eine verblüffend wenig schmeichelhafte Beschreibung der Nachfolger Jesu (z.B. Petrus und Thomas) und ihre oft skeptischen Reaktionen. (Sieh Markus 16,11,13; Lukas 24,11, 36; Johannes 20,19, 24-25; 21,4.) Solche Darstellungen entsprechen kaum populären Mythen und Legenden jener (oder überhaupt irgendeiner) Zeit.

LEBEN NACH DEM LEBEN Was für einen Grund haben Atheisten zu sagen, dass wir nicht auferstehen können? Was ist schwieriger, geboren zu werden oder wieder aufzuerstehen? Das, was niemals war, soll sein, oder, das was war und soll wieder sein? – Blaise Pascal

——————————————- LEBEN NACH DEM LEBEN Was für einen Grund haben Atheisten zu sagen, dass wir nicht auferstehen können? Was ist schwieriger, geboren zu werden oder wieder aufzuerstehen? Das, was niemals war, soll sein, oder, das was war und soll wieder sein? – Blaise Pascal ———————————————–

Ich würde die Stelle des Grabes in meiner Darstellung entweder verheimlichen oder auf spektakuläre Art zerstören. Hätte ich vor, eine Auferstehungslegende zu erfinden, würde ich die Grabstätte geheim halten, um zu verhindern, dass jemand zufälligerweise den Leichnam Jesu entdecken könnte. Ich könnte auch schreiben, dass Engel das Grab versiegelt, oder die sterblichen Überreste nach der Auferstehung zum Himmel entrückt hätten. Oder ich würde vielleicht die einfachste Variante wählen und aus der fleischlichen eine »geistliche« Auferstehung machen und es auf diese Weise unwiderlegbar machen, auch wenn irgendwann ein Leichnam entdeckt werden sollte. Doch, wie schon erwähnt, die Evangelien nennen den Besitzer der Grabstätte beim Namen (Josef von Arimathäa), den genauen Ort (»Es war aber an dem Ort, wo Er gekreuzigt wurde, ein Garten, und in dem Garten eine neue Gruft…« Johannes 19,41) und identifizieren Jesu Auferstehung als eine physische. (Johannes 20,27)

Ich würde versuchen, Ermittlungen und Untersuchungen zu unterbinden. Ich würde mit der Drohung eines Fluches für jene aufwarten, die meine Behauptungen mit Tatsachen untermauert sehen wollten, oder jedem ein Stigma anhängen, der sich so niedrig verhalten sollte, dass er nach Beweisen verlangte. – Wir können auch den oft wiederholten Aufruf von Jesu Jüngern, die einfach zu bekräftigende – aber ebenso einfach verwerfbare – Art der Beweisführung nachzuvollziehen, die geradezu zum Untersuchen einlädt. (Sieh Apostelgeschichte 2,32; 3,15; 13,31; und 1. Korintherbrief 15,3-6.)

Dies alles geschah innerhalb weniger Jahre nach den tatsächlichen Ereignissen. Wäre das Grab nicht leer und die Auferstehungs-Erscheinungen Fiktion gewesen, dann hätten schon damals die Feinde der Urchristen die neue Religion ein für alle Mal entlarven können.

Dr. Yamauchi äußert sich wie folgt zum Zitat im 1.Korintherbrief 15 über den auferstandenen Christus, der über 500 Menschen erschienen war: »Was dieser Liste (von Zeugen) als geschichtliche Evidenz besondere Maßgeblichkeit verleiht, ist der Verweis darauf, dass die meisten der 500 ›Geschwister im Herrn‹ zu der Zeit noch am Leben waren. Paulus sagt buchstäblich, ›wenn ihr mir nicht glaubt, dann könnt ihr ja jene fragen!‹«

Diese kleine Gruppe von Jüngern war geschlagen und am Ende, und doch verwandelte sie sich über Nacht in eine siegreiche Glaubensbewegung. Wenn dies auf Grund von Autosuggestion und Selbsttäuschung geschehen wäre, würde dies ein noch größeres Wunder sein als die Auferstehung selbst. - Pinchas Lapide, Jüdischer Theologe (1922–1997)

————————————— Diese kleine Gruppe von Jüngern war geschlagen und am Ende, und doch verwandelte sie sich über Nacht in eine siegreiche Glaubensbewegung. Wenn dies auf Grund von Autosuggestion und Selbsttäuschung geschehen wäre, würde dies ein noch größeres Wunder sein als die Auferstehung selbst. – Pinchas Lapide, Jüdischer Theologe (1922–1997) —————————————

Ich würde im Banne der Auferstehung nicht noch eine Botschaft der Reue predigen (wie das Petrus in der Apostelgeschichte 2 tat). Niemand, der bei klarem Verstand ist, würde eine fiktive Botschaft kreieren, die von zivilen als auch religiösen Autoritäten jener Zeit Opposition und Verfolgung hervorrufen musste. Wie viel weiser und vorsichtiger würde es gewesen sein, ein weniger kontroverses Evangelium zu predigen – vielleicht hätte man sich einfach mehr auf Jesu Lehren der Liebe konzentrieren können. So hätte ich wenigstens mir selbst und den Anhängern meiner neuen Religion viel Verdruss ersparen können.

Ich würde aufhören, bevor ich für meine Botschaft sterben müsste. – Lee Strobel schrieb Folgendes: »Menschen sind im Stande, für ihren Glauben zu sterben, wenn sie ehrlich davon überzeugt sind, dass er wahr ist – aber Menschen werden nicht für einen Glauben sterben, wenn sie nicht überzeugt sind, dass er echt ist.« – Während die meisten Menschen nur im Glauben annehmen können, dass das, worauf sie ihren Glauben bauen, wirklich wahr ist, so waren die Jünger in der Lage, mit einer über alle Zweifel erhabenen Gewissheit zu wissen, ob Jesus von den Toten auferstanden war oder nicht. Sie machen für sich geltend, ihn gesehen, mit ihm gesprochen und mit ihm gegessen zu haben. Wenn sie sich dessen nicht absolut sicher gewesen wären, hätten sie es nicht so weit kommen lassen, dass man sie, weil sie das Ereignis der Auferstehung proklamierten, zu Tode folterte. Es sind dies nicht die einzigen Gründe dafür, dass ich nun an die Wahrheit der Bibel und die Tatsache der Auferstehung glaube. Doch gehören diese zu der »Vielzahl der überzeugenden Beweisgründe« (Apostelgeschichte 1,3) denen ich auf meinem »Feldzug, das Christentum zu entlarven«, begegnet bin, und die mich schlussendlich zur Folgerung brachten, dass Jesus Christus auch der war, den er selbst von sich behauptete zu sein, und dass er tatsächlich von den Toten auferstand. Diese Einsicht kam nicht plötzlich, doch am Ende ergab ich mich der Wahrheit und ich kann mich noch gut an den Tag erinnern, als der auferstandene Christus mein Leben radikal veränderte. Ich habe erlebt, wie er das mit unzähligen anderen auch getan hat, und ich bete dafür, dass auch du, falls du das nicht schon getan hast, dich von ihm überzeugen lassen wirst.

Ch. Irrtum-4a

Seit vielen Jahren bin ich nun dabei, die Geschichten anderer Zeiten zu untersuchen und die Glaubwürdigkeit derer, die über sie geschrieben haben. Ich kenne keine andere Tatsache in der Geschichte der Menschheit, die durch bessere und umfassendere Beweismittel belegt ist, als das große Zeichen, das uns Gott geschenkt hat, dass Christus gestorben und am dritten Tage von den Toten auferstanden ist. – Thomas Arnold, Englischer Geschichtswissenschaftler (1795–1842)

***

– – –

Lass mich dich berühren

Gott ist nicht ein toter Gott, er spricht auch heute noch zu seinen Kindern durch Jesus, seinen Sohn. Hier ist eine Botschaft von Jesus, mit Liebe für dich:

Als ich vor vielen, vielen Jahren auf der Erde umherzog, versuchte ich allen, die meinen Weg kreuzten, Gutes zu tun. Ich heilte die Kranken, tröstete Menschen mit gebrochenen Herzen, stimmte die Gemüter von denen die entmutigt waren fröhlich, und stärkte die, die sich schwach fühlten. Und meine Liebe und Kraft gilt für heute ebenso! Ich möchte immer noch die Körper von denen, die leiden, berühren und heilen, und ich möchte immer noch die Herzen derer ermutigen, die von schweren Lasten gebeugt werden oder schwierige Zeiten durchmachen. Seit meiner Rückkehr in den Himmel habe ich viele berührt, die ihre Herzen zu mir emporgehoben und von ihren Nöten erzählt haben, und dasselbe möchte ich auch dir zukommen lassen.

Alles was du dafür brauchst, ist Glauben. Du musst einfach nur glauben, dass ich, der große Arzt, dich immer noch berühren und gesund machen kann. Ich bin nur ein Gebet entfernt. Erzähl mir von deinen Sorgen, Ängsten und Nöten, und bitte mich, dir zu helfen und dich zu heilen. Manchmal dauert die Heilung des Körpers eine Weile – ich weiß, wann der beste Zeitpunkt dafür ist – aber die Heilung deines Herzens, Gaben von Frieden anstelle von Unruhe, und Vertrauen anstelle von Angst, kann ich dir auf der Stelle geben. Das ist etwas, was man schwer mit dem Verstand begreifen kann. Doch wenn du im Glauben bittest und es dann passiert, wirst du wissen, dass ich dich berührt habe.

***

Veröffentlichungen aus dem Activated Magazin 2009

Titelbild: James Tissot (1886-1894) – Sankt Petrus und Sankt Johannes laufen zum Grab

– – –

Advertisements

2 Gedanken zu “Das Christentum ein Irrtum?

  1. Jetzt sehen Sie an Ihrem letzten Absatz, wie Bibel und Koran entstanden sind. Man hat einfach drauf los geschrieben und unredlich zitiert…Journalisten wissen, dass dies einfach immer Ungutes bringt und dass sie dafür mit Recht angezeigt werden können…

    • Liebe Erika, danke für dein Interesse. Doch würde ich dir empfehlen, den Artikel nochmals zu lesen, denn dein Kommentar zeigt, dass du nicht wirklich etwas verstanden hast. Der Artikel beweist doch, dass die Bibel wahr ist, dass nicht irgendjemand oder jemande sich da etwas zurechtgeschneidert haben.
      Warum sind deine Gedanken blockiert, die Wahrheit zu sehen und im Herzen akzeptieren zu können? Warum hast du kein Vertrauen, dass Gott in Kontrolle ist und es nicht zugelassen hat, dass „Man hat einfach drauf los geschrieben“? Das ist doch was der Artikel so klar hervorhebt, dass das einfach unlogisch ist, dass es alles eine Lüge sein soll und irgendwer nur „drauflosgeschrieben“ hat.
      Menschen lesen diese Botschaft im Neuen Testament seit 2000 Jahren und fanden und finden immer noch darin die Wahrheit und den Gott, den sie es für wert erachten, angebetet zu werden. Durch Jesus hat Gott die Welt erschaffen. Gott sprach das Wort und es geschah. Jesus ist dieses Wort. Nehmen wir also die Worte in der Bibel an, nehmen wir Jesus an und in uns mit jedem Wort auf. Wenn wir dann noch das befolgen, was uns Jesus lehrt, werden wir immer mehr so wie Jesus selbst – ist das nicht ein wunderbarer Gedanke? Jesus, der Liebe, Licht, Wahrheit, Leben ist, in uns, unserem Herzen zu haben und ihn durch uns scheinen zu lassen?! Öffne dein Herz für Jesus und lebe!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s