Was ist mit Esoterik und Co?

Schutzengel(Fortsetzung von „Sichtbare Illustrationen)

Das über die Engel in dem Power Point erinnert mich jedenfalls an ein Bild von meiner Uroma das über ihrem Ehebett hing, das einen Engel zeigt, der mit seinen ausgebreiteten Flügeln ein oder mehrere Kinder beschützt. Der Gedanke, dass da jemand ist, der dich beschützt ist ja schon schön. Ok, sagen wir, ich akzeptiere, meine Denkweise zu erweitern und neben dem Rationalen die Möglichkeit noch zu erwägen, dass es da noch was anderes gibt; eine Höhere Dimension die es für mich noch zu erforschen gibt. Das macht mich aber auch an Leute denken, die unter Drogen eine ‚unreale‘ Welt erlebt haben oder eben diese andere Dimension. Ich meine hier nicht Leute, die Crystal und sowas nehmen, um mehr als sich selbst zu sein, sondern denke an Drogen mit halluzinogener Wirkung. Ich habe mich oft schon gefragt, warum Menschen das Verlangen nach solchen Drogen haben? Ist es ein Verlangen, in diese andere Dimension zu gelangen, einen Blick davon zu erhaschen?

Iks denkt, das kommt daher, dass sich im Herzen jedes einzelnen Menschen ein Vakuum befindet – eine Leere, die gefüllt werden muss. Unser Schöpfer hat diese Leere, dieses Vakuum für sich selbst geschaffen  und deshalb kann es mit nichts anderem zu unserer und seiner Befriedigung gefüllt werden. Gott schuf uns mit dem Bedürfnis zu lieben und geliebt zu werden und nur Er kann das tiefste Sehnen einer jeden menschlichen Seele für vollständige Liebe und vollkommenes Verständnis befriedigen. Wenn auch die zeitlichen Dinge dieser Erde den Körper zufriedenstellen können, so können nur Gott und Seine wahre Liebe jemals diese schmerzende Leere eines jeden Herzens füllen, die Er für Sich allein schuf! Der menschliche Geist, diese unberührbare Per­sön­lichkeit des wahren Ichs, das in deinem Körper wohnt, kann niemals mit irgendetwas anderem als der völligen Vereinigung mit dem großen und liebenden Geist, der es geschaffen hat, vollständig befriedigt werden. „Gott ist Liebe!“ (1.Joh.4:8) Er ist der eigentliche Geist der Liebe selbst, wahrer Liebe, ewigwährender Liebe, wirklicher Liebe, wahrhaftiger Liebe, die niemals endet, von einem Liebhaber, der dich niemals verlässt, dem Liebhaber aller Liebhaber, Gott Selbst! Er wird durch Seinen Sohn, Jesus Christus, verkörpert, der für die Liebe kam und die Liebe lebte und für die Liebe starb, damit wir für immer leben und lieben können. »Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass Er Seinen einziggeborenen Sohn gab, damit alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.« (Johannes 3:16) – David Brandt Berg

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Gott ist Liebe, ja schön, was ist aber mit Esoterik und all den östlichen Religionen und Co? Die glauben ja auch an Engel, geistige Wesen, Gottheiten, also an diese andere Dimension, die geistige Welt und ihre „Bewohner?“ Die einen verehren Buddha, andere Krishna oder wie immer sie heißen. Die fahren ja auch ab auf all dieses Sinnenbetörende – Liebe, Licht, Meditation, Düfte, Entspannung  – ich werd schon ganz sentimental müde allein bei dem Gedanken an das. Ist das dann alles die gleiche Dimension? Alles ein und dasselbe „Licht“?

liebe ist entw.

Einer von vielen von schönen Sprüchen. Aber wie viele Menschen schaffen es, aus sich selbst heraus genügend Liebe zu entwickeln? Vielleicht bräuchten sie doch die Quelle von Liebe dazu, den Gott der Liebe!

 

Erhebende Gedanken und schlaue Sprüche auf schönen, romantischen Bildern die von vielen geliebt und geteilt werden, sind ja ziemlich „in“ und wie gesagt, jeder hat da seinen eigenen großen religiösen Lehrer, Guru, Philosoph oder sein Medium – Spirit Messenger, was das neueste auf diesem Markt ist – und wenn man da noch Jesus dazu nimmt, hat man ein ganzes Regal voll. Kann man sich von dieser Auswahl einfach einen wählen und es führt uns zum gleichen Ziel?

Da ist Iks aber so gar nicht der Meinung, sondern erklärt:

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Denke darüber nach, nicht ein einziger der großen, allge­mein be­kannten religiösen Leiter hat je be­haup­­tet, er sei Gott – weder Mose noch Bud­dha noch Konfuzius noch Mohammed. Es stimmt, dass einige von ihnen nach ihrem Tod von ihren Nachfolgern zu Göt­tern er­nannt wurden, aber keiner von ihnen hatte je per­sönlich behauptet, eine Gottheit zu sein. Die einzige Ausnahme ist Jesus Christus. Er be­hauptete nicht nur, der Sohn Gottes zu sein, die Manifestation Gottes in mensch­li­cher Gestalt, sondern Er überzeug­te auch ei­nen großen Teil der Weltbevöl­kerung da­von, dass Er tatsächlich Gottes Sohn ist. Genau das ist unter anderem der größ­te Unterschied zwischen Jesus und all den ande­ren großen Philosophen, Lehrern, Pro­­pheten und Gurus der Weltgeschichte. Ob­­wohl viele von ihnen über Liebe und Gott predigten, behauptete Jesus, dass Er selbst diese Liebe war – Gottes Liebe für die Welt. Er wusste also wirklich, wovon Er sprach! Entweder hatte Er recht, oder Er hat­te schrecklich unrecht. Entweder war Er gut und sprach die Wahrheit, oder Er war ein schlimmer Betrüger und Lügner!

Der berühmte Intellektuelle und ehe­ma­lige Professor der Cambridge Univer­si­tät C.S. Lewis drückte es so aus: «Oft sagen Leute etwas wirk­lich Lä­cherli­ches über Jesus, wenn sie be­haup­­ten: `Ich kann Jesus als einen her­vor­ra­gen­den Leh­rer guter Moral akzep­tie­ren, aber nicht Seine Be­haup­tung, dass Er Gott sei.‘ Genau das darf man nicht sa­gen. Ein Mann, der nur ein Mensch ist und derar­tige Dinge be­hauptet, wie Jesus sie gesagt hat, wäre nicht ein `her­vor­ra­gen­der Ethiker‘; er wäre ent­weder ver­gleich­bar mit einem Gei­stes­kran­ken, der meint, er sei weiß Gott was, oder er wä­re der Teu­fel in Person! Man muss sich für das eine oder an­dere ent­schei­den: entweder war und ist dieser Mann der Sohn Gottes, oder aber ein Geistes­ge­stör­ter oder Schlimmeres. Man kann Ihn als einen Ver­rück­ten ein­sper­ren oder auf Ihn spucken und Ihn als einen Dämon um­brin­gen, oder aber zu Seinen Füßen nie­der­fal­len und Ihn Herr und Gott nen­nen. Aber wir wol­len doch nicht mit solch gönner­haf­tem Un­fug an­fan­gen, dass Er `ein groß­ar­tiger Lehrer, aber nur ein Mensch‘ war. Er hat uns diese Wahl einfach nicht gelassen. Das war ganz und gar nicht Seine Ab­sicht!» (Aus „Wer ist Jesus?“ von David Brandt Berg)

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Das ist sehr eindeutig. Aber nehmen wir mal an, wenn Jesus nun der Weg,  die Wahrheit und das Licht ist, was ist dann mit Esoterik und all den anderen, die doch auch davon überzeugt sind, dass sie das „Licht“ haben?

Iks meint, dazu muss man verstehen, dass Gott einen Feind hat, einen Erzfeind, der selbst Gott sein möchte, sich die Macht über die Menschen durch eine falsche Entscheidung derer, damals im Garten Eden, an sich gerissen hat, und seither der Menschheit vorgaukelt, dass er das wahre Licht ist. Iks meint, wenn ich das nicht glauben kann, kann ich es ja in der Bibel nachlesen im 1.Mose 1-3 und Lukas 4, Verse 5-8.

Leute also, die davon überzeugt sind, dass sie das „Licht“ – was symbolisch für Wissen ist – jedoch ohne Jesus haben, haben sich „hinter das Licht führen“ lassen. Gottes Feind, der Satan, war einmal ein sehr schöner, mächtiger Engel, der sozusagen die rechte Hand seines Chefs (Gott) war. Er hieß zuerst nur Luzifer, was Träger des Lichts bedeutet, was ihn aber so eingebildet gemacht hat, dass er dachte, mit all dem Wissen das er hat, sollte er eigentlich Gott sein. Und mit dieser Rebellion gegen Gott wurde er zu Satan, was Widersacher (ein feindlicher Gegner) bedeutet. Doch was ist Wissen ohne Weisheit? Ein krasses Beispiel alleine ist das Wissen von der Atomspaltung, woraus ohne Weisheit (und Liebe) die Atombombe wurde. Gottes Heiliger Geist ist die Weisheit. Ein Engel jedoch wie Satan oder Luzifer ist nur eine Schöpfung von Gott selbst. Und deshalb kann Satan, nur imitieren, was Gott geschaffen hat oder ist. Er kann deshalb auch nur vorgeben, das Licht, Wahrheit und Liebe zu sein, was ihn aber wiederum so gefährlich macht, besonders für jene, die in ihrer Liebe für die Wahrheit abgestumpft sind.

Luzifer-m.text

Und je mehr sie in ihrem Herzen gegen Gott rebellieren, umso mehr kann Satan ihre Gedanken beeinflussen. Wie das rationale Denken und der Stolz darauf, was der Mensch alles weiß und kann.

 

Da kommt mir dieses Komik-Bild in den Sinn.

freie Wahl

Iks meint, dass es schon seltsam ist, dass Leute, die sonst behaupten, dass sie nicht an einen Gott glauben, wenn aber etwas Schlechtes passiert, sie sehr schnell bereit sind, Gott die Schuld in die Schuhe zu schieben, weil er es nicht verhindert hat. Das ist also nicht wirklich eine Frage, die vom Teufel gestellt wird, sondern von Leuten, die Gott und seine Prinzipien nicht kennen. Aber überleg mal, wenn du keine Wahl hättest, Gen-Mais zu machen oder nicht, dann würde das ja bedeuten, dass du kein freier Mann wärst. Du würdest nur tun, wozu dich Gott programmiert hat. Aber er hat dich geschaffen, mit einem freien Willen, selbst zu entscheiden, was richtig und was falsch ist! Das ist eigentlich ein Beweis dafür, wie sehr Gott uns liebt, indem er uns nichts diktiert, sondern frei entscheiden lässt.

Interessiert dem intensiver nachzugehen? Dann schau hier: http://anchor.tfionline.com/de/post/das-wesen-und-die-kraft-gottes/

– Ja, das bekommt man ständig von gläubigen Menschen zu hören, dass Gott jeden einzelnen Menschen liebt, aber dass unsere freie Entscheidung Liebe ist, habe ich so noch nie gesehen. Wenn aber Gott also die Liebe in Person ist, wie kann er es dann aushalten, all das Schlechte, das wir Menschen tun, mitanzusehen? Liebe würde das doch wehtun? Oder kann er das da oben nicht nachempfinden?

Du meinst, Gott führt ein ziemlich behütetes Leben dort oben im schönen Himmel? Lies mal diese Geschichte (von einem unbekannten Autor)

Got behütetMilliarden von Menschen standen verstreut auf einer großen Ebene vor dem Thron Gottes. Einige Gruppen ganz vorne führten hitzige Gespräche – nicht in unterwürfiger Scham, sondern in angreifendem Ton.

»Wie kann Gott uns richten?«, sprach einer.

»Was weiß Er schon über Leid?«, schnauzte eine Brünette. Sie zog rasch einen Ärmel hoch, um ihre eintätowierte Nummer zu zeigen, die von einem Konzentrationslager der Nazizeit stammte. »Wir erlitten Terror, Schläge, Folter und Tod!«

In einer anderen Gruppe öffnete ein Schwarzer seinen Kragen. »Schaut euch das mal an!«, verlangte er und zeigte eine hässliche Spur von einem Seil. »Ich wurde für kein anderes Verbrechen gelyncht, als dass ich schwarz bin. Wir erstickten in Sklavenschiffen, wurden unseren Lieben entrissen und wurden geschunden, bis der Tod uns befreite.«

Über die weite Ebene waren Hunderte solcher Gruppen verteilt. Alle brachten wegen des Bösen und der Leiden, die Gott in Seiner Welt zugelassen hatte, Klagen gegen Ihn vor. Welches Glück Gott doch hatte, dass Er im Himmel leben konnte, wo es kein Weinen, keine Angst, keinen Hunger, keinen Hass und keinen Tod gab!

Was wusste Gott denn darüber, was dem Menschen in dieser Welt aufgezwungen wurde zu erdulden? »Letztendlich führt Gott ein ziemlich behütetes Leben«, sagten sie.

Daraufhin sandte jede Gruppe einen Vertreter los, der ausgewählt wurde, weil er am meisten Leiden durchgestanden hatte. Da war ein Jude, ein Schwarzer, ein Unberührbarer aus Indien, ein unehelich Geborener, jemand aus Hiroshima, ein anderer aus dem sibirischen Gulag, und so ging es weiter.

Sie berieten sich mitten auf der Ebene und schließlich waren sie bereit, ihr Anliegen vorzubringen. Es war relativ unkompliziert: Bevor Gott dazu qualifiziert sein würde, als ihr Richter aufzutreten, musste Er das durchmachen, was sie erlitten hatten. Sie entschieden, dass Gott dazu verurteilt werden sollte, »als Mensch auf der Erde zu leben!« Aber weil Er Gott war, wollten sie bestimmte Vorbedingungen festlegen, um sicher zu sein, dass Er nicht Seine göttliche Macht dazu benutzen konnte, sich selbst zu helfen:

● Er sollte als Jude geboren werden.

● Die Legitimität Seiner Geburt sollte zweifelhaft sein, damit niemand wissen würde, wer Sein Vater war.

● Er sollte für eine so gerechte, aber gleichzeitig so radikale Sache kämpfen, dass es Ihm Hass und Verurteilung einbringen würde, und alle großen, traditionellen und etablierten Religionsführer danach trachten würden, Ihn zu eliminieren.

● Er sollte versuchen zu beschreiben, was kein Mensch je gesehen, gefühlt, am eigenen Leibe erfahren, gehört oder geschmeckt hatte… Er sollte den Menschen Gott begreiflich machen.

● Er sollte von seinen besten Freunden verraten werden.

● Er sollte aufgrund falscher Beschuldigungen angeklagt werden, von einer voreingenommenen Jury gerichtet, und von einem feigen Richter verurteilt werden.

● Er sollte erfahren, was es heißt, schrecklich allein und von allen Lebenden total verlassen zu sein.

● Er sollte gefoltert werden und dann sterben! Er sollte zusammen mit gemeinen Verbrechern den erniedrigendsten Tod sterben.

Jedes Mal, nachdem ein Vertreter seinen Teil des Urteils vorgetragen hatte, war ein lautstarkes, zustimmendes Murmeln aus den Menschenmassen zu vernehmen. Aber als der Letzte damit fertig war, sein Urteil vorzutragen, trat eine lang anhaltende Stille ein. Keiner sprach mehr ein Wort. Denn plötzlich wurde allen klar – Gott hatte Seine Strafe bereits verbüßt.

sheltered life3

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Iks meint, er kann es also nicht mit ansehen und sein Herz weint mehr als das unsere. Er weint so sehr darüber vor allem aus diesem gewichten Grund, weil wir schlechten Menschen in diesem Zustand nicht mit ihm vereint werden können. Gott selbst ist perfekt. In ihm ist absolut nichts Böses oder Schlechtes. So nichts, das nicht so rein wie er selbst ist, kann in seine Gegenwart kommen. Das ist ziemlich niederschmetternd, denn wer von uns kann schon sagen, dass er vollkommen ist? So wenn es nach Vollkommenheit geht, ist im Himmel gähnende Leere. Doch Gott ist ja Liebe und sein liebendes Herz hat deshalb einen Weg bereitet, etwas getan, was nur vollkommene Liebe tun könnte. Er hat das Liebste das er hat, seinen eigenen Sohn, für unsere Sünden geopfert, damit uns dadurch vergeben wird und wir durch dieses Opferblut reingewaschen werden können.

Oh Iks, jetzt komm mir nicht mit dieser Geschichte von der unschuldigen Maria die von Gott selbst geschwängert worden ist. Aber Iks meint, ich lenke vom Thema ab und ist schon mit einem „was wäre wenn“ dabei. Was wäre, wenn Gott tatsächlich der Schöpfer des Universums ist – nehmen wir das einfach mal an, weil ja ohne ein Gehirn nichts geschaffen werden kann – also wenn er das fertig bringt, kann er dann nicht einen Teil von sich selbst – er ist ja keine Person oder Ding sondern Geist – in den Körper eines jungen Mädchens verpflanzen (mit einer Art Stromschlag – weil er ja Geist ist) und sie schwanger werden lassen und diesen Teil von sich selbst dann Sohn nennen? Also nehmen wir mal an, es war so, wie steht es mit dir und deinem Schlechten bzw. deinen Sünden?

Naja, eigentlich versuche ich schon, mir nichts zu Schulden kommen zu lassen.

– Du bist also perfekt?

Nein natürlich nicht. Waren es denn die Jünger von Jesus? Die werden doch immer auf so ein hohes Podest gestellt, als „Heilige“? Waren die wirklich so heilig und perfekt? (Nächste Seite)

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